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WinStundenPlan


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Einführung

Viele haben sich bereits an Stundenplan-Erstellungsprogrammen versucht. Dieses Gebiet ist wegen der Vielfältigkeit der Schulen unüberschaubar. Unser Ziel war es, ein Stundenplanmodul zu schaffen, das intuitiv mit der Handerstellung übereinstimmt: Man nimmt ein Kärtchen und steckt es mit der Maus an der Planungstafel in ein bestimmtes Feld. Die Tastatur wird dabei nicht benutzt.


Hauptfenster WinStundenPlan - Stundenplan Oberstufe, Stundenplan eines Lehrers

Am Ende dieses Dokuments finden Sie weitere Bilder.

WinSchule und WinStundenPlan bilden eine Einheit. Alle Daten für WinStundenPlan sind bereits in WinSchule aufbereitet. Hierzu gehören

  • Klassendaten,
  • Schülerfrequenzen,
  • Lehrerdaten,
  • Lehrerverteilung und
  • Blockung in gymnasialen Oberstufen.

Nur, wer kennt das nicht: Die Einzelstunden bilden kein Problem. Es sind die geteilten Stunden, und noch schlimmer, die gekoppelten Stunden über Klassen hinweg. Dazu kommen die vielen Nebenbedingungen der Lehrer und Räume.

WinStundenPlan 2000 ist nun das geworden, was wir uns erhofft haben: Ein Programm der neuen Generation, rein graphisch, rein intuitiv. Wir glauben, daß es fachlich mit anderen Programmen mithält, aber viel moderner ist. Alle Eingabefenster und die gesamte Steuerung sind mit Hilfe der Maus implementiert.

WinStundenPlan 2000 basiert auf der Klassen- und der Lehrerdatei, der Lehrerverteilung und bei Oberschulen mit Oberstufe auf der Blockbildung aus WinSchule. Damit sind auch schon alle Eingaben über die Tastatur beendet.

Alle Räume, insbesondere die Fachräume müssen definiert sein. Es werden auch die Raumgröße und die Entfernung beachtet. Die Räume werden auf Wunsch automatisch in Abhängigkeit vom Fach und von der Schülerfrequenz belegt.

Sie können die Stunden wie bisher mit farbigen Steckkarten per Maus setzen oder die Automatik einschalten. Diese arbeitet mit Hilfe eines Engstellenbetrachters, der die Stunden zuerst setzt, die am schwierigsten unterzubringen sind. Die Automatik setzt dann die Kärtchen in einer Animation.

Sie können WinStundenPlan intuitiv und ohne große Vorkenntnisse benutzen. Trotz der einfachen Bedienung enthält WinStundenPlan unglaublich viele Funktionen, so daß auch extreme Anforderungen erfüllt werden können. Lassen Sie sich bitte durch die vielfältigen Möglichkeiten nicht verwirren - WinStundenPlan bleibt einfach zu bedienen.

WinStundenPlan 2000 stellt hohe Anforderungen an den Rechner und Monitor. Es sollte mindestens ein Pentium mit 16 MB Speicher sein. Auf älteren Rechner läuft das Programm natürlich auch, nur eben nicht so schnell. Sie sollten mindestens einen 17 Zoll Monitor besitzen.

Wir empfehlen für WinStundenPlan 2000 einen Pentium mit mindestens 16 MB und 300 MHz. Wir haben bewußt einen langwierigen und rechenintensiven Weg gewählt, der der Berechnung bei einem Schachspiel gleicht. Es wird nach jeder gesetzten Stunde ausgerechnet, welche Stunde in der gesamten Schule den größten Einschränkungen unterliegt. Diese Stunde wird dann als nächste gesetzt. Bei einer mittelgroßen Schule sind hierzu ggf. bis zu 10 Millionen Vergleiche und Rechenschritte erforderlich, um eine einzige Stunde zu setzen. Das dauert zwar sehr lange. Dafür hat man jedoch die Gewißheit, immer die Stunde mit der größten Engstelle vor sich zu haben. Typische Durchläufe mit der automatischen Erstellung eines vollständigen Stundenplans (ohne die Zeit für Interaktionen durch den Benutzer) dauerten

  • 3,5 Stunden für einen 486-DX mit 20 MB und 33 MHz (WfW 3.11) bzw.
  • 40 Minuten für einen Pentium mit 32 MB und 133 MHz (Windows 95).
  • 15 Minuten für einen Pentium mit 384 MB und 450 MHz (Windows NT).

In dieser Zeit konnten alle Stunden gesetzt und ein zufriedenstellender Stundenplan erstellt werden.
 

Eigenschaften von WinStundenPlan in Stichwörtern


WinStundenPlan 2000 wird bereits an 143 Schulen (Stand 28. Juli 2005) eingesetzt. Sie sollen WinStundenplan 2000 nicht blind kaufen. In einem Überblick alle Eigenschaften:

WinStundenPlan 2000

  • arbeitet graphisch und intuitiv.
  • übernimmt die Lehrerverteilung aus WinSchule.
  • übernimmt die Blockung des Kurssystems aus WinSchule.
  • kann Lehrer in Einzelstunden und an ganzen Tagen sperren.
  • kann Räume in Einzelstunden und an ganzen Tagen sperren.
  • kann Klassen in Einzelstunden und an ganzen Tagen sperren.
  • ordnet Fachkürzeln Räume zu.
  • ordnet Fächern Fachräume zu und zeigt dies optisch durch Farben an.
  • teilt Fächer in Klassen.
  • koppelt Klassen (auch in geteilten Fächern in jeder Kombination).
  • zeigt während der Stundenplanerstellung Pläne der Lehrer und der Räume sowie Gesamtübersichten (Schnittmengen von Lehrerplänen) an.
  • kann Stunden als unbeweglich markieren und dies durch eine Heftzwecke anzeigen.
  • sucht Räume unter Beachtung der Klassen-, Kurs- und Fachräume, der Größe und der Lage der Räume.
  • arbeitet automatisch für die gesamte Schule, einzelne Klassen oder Klassengruppen.
  • berücksichtigt periodischen Unterricht.


Sie können in WinStundenPlan 2000 in jeder Klasse für einzelne Fächer durch eine Gewichtung

  • den Zeitrahmen pro Tag festlegen (z.B. 1.-6. Stunde).
  • Doppel- und Dreifachstunden wünschen oder ablehnen.
  • Doppel- und Dreifachstunden an Folgetagen verbieten.
  • Randstunden wünschen oder festlegen.
  • Fachräume wünschen oder ablehnen.

Sie können in WinStundenPlan 2000

  • Planungsengpässe abrufen.
  • bestimmten Unterrichtseinheiten durch eine Kette von Tauschaktionen einen bestimmten Platz im Plan zuordnen.
  • beliebig viele Stundenpläne zum Probieren erstellen.
  • den Stundenplan nach WinSchule übertragen.
  • Raumpläne als Ergebnis des Stundenplans ausdrucken.
  • Mittagessen berücksichtigen.
  • Wegzeiten zwischen Gebäuden berücksichtigen.
  • Lehrern Lieblingsräume zuordnen.
  • und vieles mehr...

WinStundenPlan 2000 enthält den Vertretungsplan. Der Vertretungsplan stellt sich auf die Bedürfnisse Ihrer Schule ein, indem Sie aus neun Methoden auswählen und deren Bedeutung für Ihre Schule einstellen können. WinStundenPlan stellt als erstes fest, welche Stunden durch das Fehlen eines Lehrers tangiert sind.  WinStundenPlan erstellt eine Kopie des offiziellen Stundenplans und löscht in diesem die tangierten Stunden. Nun wird versucht, Springstunden zu füllen. Dies erfolgt nach folgenden Regeln:
 

  • Kurse der gymnasialen Oberstufe werden nicht vertreten.
  • Bei Teilungsstunden ohne Fremdsprachenbeteiligung übernimmt der 2. Lehrer die ganze Klasse.
  • Bei Teilungsstunden mit unterschiedlichen Fremdsprachenbeteiligungen übernimmt der zweite Lehrer nicht den Rest der Klasse.
  • Es werden Stunden von unten nach oben oder von oben nach unten verschoben, sofern Sport und Wahlpflichtfächer nicht tangiert sind.
  • Wenn nichts mehr geht, wird vertreten. Dies erfolgt optional:
  • Es werden Lehrer eingeteilt, die für Vertretungen vorgesehen sind.
  • Es werden nur Lehrer eingeteilt, die in der Klasse unterrichten.
  • Es werden nur Lehrer eingeteilt, die in der Klassenstufe unterrichten.
  • Es werden Lehrer des zu vertretenden Fachs eingesetzt.
  • Es werden Lehrer aus Randstunden der kommenden Tage eingesetzt.
  • Wenn auch dies nicht geht, werden klassenfremde Lehrer eingesetzt.
  • Lehrer werden nur eingesetzt, wenn sie keinen freien Tag haben und für sie höchstens eine bestimmte Anzahl Springstunden dabei herauskommt, die festgelegt werden kann.
  • Klassen auf Exkursionen werden berücksichtigt.
  • Festgelegte Stunden der gesamten Schule (z.B. Konferenzen) werden beachtet, d.h., nicht vertreten.
  • Klassen- und Lehrerstundenpläne können stets eingeblendet werden.
  • Eine Übersicht der freien Lehrer in einer Stunde kann angezeigt werden.
  • Die letzte Wahl trifft der Benutzer, indem er in einem Editor alle Einträge ändern kann.
  • Werden Lehrer mit Zusatzstunden eingesetzt, wird deren Stundenplan eingeblendet und die Zusatzstunden werden markiert.
  • Überstunden können gespeichert werden. Eine Übersicht der Überstunden der Lehrer und der in der Klasse bereits vertretenen oder ausgefallenen Stunden wird dauernd angezeigt.
  • Die Reihenfolge der Optionen wird vom Anwender festgelegt.

WinStundenPlan 2000 enthält die Raumverwaltung. Jeder Raum enthält neben der Nutzung durch Klassen und Kurse folgende Angaben:

  • Der Bezeichner kennzeichnet den Raum.
  • Das Feld Klassenraum definiert einen Klassenraum. Dieser Raum wird während der automatischen Erstellung des Stundenplans nur der eigenen Klasse zugewiesen. Erst am Ende können Teilungsgruppen in einem Klassenraum untergebracht werden.
  • Fachraum definiert die Fachräume und damit die zwangsweise Zuordnung von Räumen bei der Erstellung des Stundenplans. Verwenden Sie Bezeichnungen wie Deutsch, Chemie etc., aber auch Kursraum für die Zuordnung fachraumunabhängiger Kurse in der Oberstufe. Für einen Raum können bis zu fünf Fachraumbezeichnungen eingegeben werden. Die erste Eintragung hat die größte Gewichtung.
  • Anzahl Schüler grenzt Klassen und Kurse aus, die eine höhere Frequenz als die angegebene haben.
  • Gebäude schließt Aufsichten aus, wenn der Unterricht davor oder danach in einem anderen Gebäude stattfindet.
  • Stockwerk schließt Aufsichten aus, wenn der Unterricht davor oder danach in einem anderen Stockwerk stattfindet.
  • Entfernung/min. schließt Unterricht in diesem Gebäude aus, wenn die angegebene Zeit größer als die Länge der Pause ist.
  • Angaben zur Fläche und zum Volumen

WinStundenPlan 2000 enthält den Aufsichtsplan.

Die Bedienung erfolgt wie beim Stundenplan. Per Maus werden Kärtchen auf Aufsichtsplätze belegt. Übereinstimmung mit dem Unterricht an der entsprechenden Stelle wird durch Farbkennzeichnung deutlich gemacht. Natürlich ist die Automatik viel schneller, beachtet alle Bedingungen und arbeitet per Animation.

Es sind maximal 21 Aufsichtsstellen in der Schule vorgesehen. Für die automatische Erstellung des Aufsichtsplans ist es wichtig, daß Sie das Stockwerk eintragen. Wenn Sie in mehreren Gebäuden unterrichten, müssen auch die Gebäude benannt werden. Die Länge der Aufsichten entspricht der Länge der Pausen. Lediglich für die Frühaufsicht und zwei weitere Aufsichten, wo immer sie liegen mögen, müssen die Werte als natürliche Zahlen eingegeben werden.

Es gibt zwei Methoden, Aufsichten festzulegen:

  • die Anzahl der Aufsichten oder
  • die Zeit der Aufsichten

wird in Abhängigkeit von der Sollstundenzahl des Lehrers festgelegt.

Es ist Lehrern bestimmter Fächer nicht möglich, vor oder nach ihrem Unterricht Aufsicht zu führen. Dies trifft häufig auf Chemie-, Physik- oder Sportlehrer zu. Deshalb werden diese Fächer als Experimentalfächer bezeichnet. Wenn Sie solche Aufsichten verhindern wollen, können Sie die entsprechenden Fächerkürzel definieren. Sie können zusätzlich noch eine Gewichtung bestimmen, mit der diese Stunden berücksicht werden sollen.

Sie können einige Aufsichtsstellen (am besten die letzten) auch als Vertretungen deklarieren und so Vertretungslehrer für Aufsichten bereithalten.
 

Galerie


Optimierungsmodul: es werden alle möglichen Tausch- und Verschiebungsstunden angezeigt


Räume mit Fächern verknüpfen


Engstellenbetrachter - diese Stunden machen Schwierigkeiten


Aufsichtsplan


 Dialog im Vertretungsplan: ein Lehrer mit einer Randstunde an einem folgenden Tag soll eingesetzt werden


Ihr Vertretungsplan im Internet

Demoversion

Sie können entweder über das Internet oder per DFÜ eine Demoversion (zusammen mit WinSchule) beziehen. Oder Sie schicken uns einen Brief mit Ihrer Schuladresse sowie 4,10 Euro in Briefmarken, und wir schicken Ihnen die CD mit einer Demoversion zu. Die Adresse lautet:
SchulSoftWare A. Tillmann
Klausenpaß 20A
12107 Berlin Mariendorf

Bitte lesen Sie auch unser Angebot.



Letzte Änderung: 31. Dezember 2009

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